Geschichte der Scheuer
September 2025
Henrys Ära beginnt

Nach 42 Jahren zieht sich Achmed aus dem Club zurück und übergibt die Leitung der Scheuer an die nächste Generation.
September 2025
August 2025
Renovierung

Die Räume der Scheuer bekommen mit dem neuen Betreiber einen neuen Look. Aber auch einige klassische Ansichten kehren damit zurück.
Außerdem wird die komplette Technik generalüberholt
November 2023
40 Jahre Scheuer & Nassauer Hof

1983 übernahm Achmed den Nassauer Hof von Oma Josepha....
Der Rest ist Geschichte.
November 2023
August 2022
Das letzte Ziegelei Open Air

2020–2022
Die Scheuer in der Pandemie
Corona wird für Musikclubs zur Zerreißprobe. Trotzdem öffnet die Scheuer immer wieder unter teilweise harten Beschränkungen. Sogar eine eigene Teststation wird eingerichtet.
2021 stemmen wir das Ziegelei Open Air unter Corona-Beschränkungen.
2020–2022
Dezember 2019
100 Jahre Familienbesitz
100 Jahre Anwesen Nassauer Hof/Scheuer in Familienbesitz
2019
6. Ziegelei Open Air
Ziegelei am 50-Jahre-Woodstockwochenende gut gelaufen, endlich keinen Verlust mehr!
2019
2018
Rückkauf der Kneipe
Verpachtung an Rolf Kommer.
Die Kegelbahn wird wg. erheblicher Baumängel stillgelegt.
2018
5. Ziegelei Open Air
2018
2017
4. Ziegelei Open Air
mit Mrs. Greenbird u.a.
Das Regen Open Air.....
2016
3. Ziegelei Open Air
mit Rodgau Monotones u.a.
2016
2015
4. Open Air Burg Hohenstein
mit Night Fever und Secret World
2015
2. Ziegelei Open Air
mit The Brew, Just Pink u.a.
2015
2014
3. Open Air Burg Hohenstein
Auf Burg Hohenstein gab es zwei ausverkaufte Abende mit Brothers in Arms und der Simon & Garfunkel Revivalband
2013
2. Open Air Burg Hohenstein
mit Interstellar Overdrive
2013
2012
Neubeginn einer Open Air Reihe

Das Erstes Konzert auf Burg Hohenstein mit der Simon & Garfunkel Revivalband
2010
neue Mieter
In die Räume über der Kneipe ist Ute Samson mit ihrer Naturheilpraxis InBalance eingezogen
2010
2007
neue Mieter
Im Bereich der ehemaligen Saalbühne (Nordflügel) zieht Familiencoaching Doderer ein.
Endlich gesetzliches Rauchverbot; die Oase wird zum Raucherraum und Garderobe
2006
Neuanstrich

Die Fassade vom Haupthaus und den Nebengebäuden wird "frischgemacht"
2006
2005
Großer Innenausbau

Die Scheuer wird umgekrempelt, Wände durch Stützen ersetzt, der Raum wird offener, von überall kann man auf die Bühne gucken
2005
neue Mieter

Die Architekturgruppe Bergmann und Bördner bezieht ihr tolles Büro über der Kneipe
Rolling Idstone Siegerband "Trivial" aus dem Rheingau, der damaligen Band von Timmi Rough von The New Roses
Eröffnung der OASE im ehemaligen Dickwurzkeller, Orientbar und Shisha Lounge mit viel Sand...
2005
2002
Umbau Obergeschoss
Beginn der Umbauarbeiten im Obergeschoss, dem ehemaligen Veranstaltungsraum; entstehen werden mehrere Büroeinheiten
2000
Alex kauft die Kneipe
2000
1999
Feuer
Feuer im Mülllagerraum (ehem. Notausgang Saal, heute Eingang im Hof zum Gruppenraum).
Aufmerksame Nachbarn alarmieren sofort die Feuerwehr, und ein Großbrand wird knapp verhindert!
1998
Die Kneipe wird verpachtet
Die Kneipe wird an den langjährigen Mitarbeiter Klumbe (Alexander Schmidt) verpachtet
Rolling Idstone Siegerband "Sickhead" aus Taunusstein
1998
1997
Rauchfrei-Discos
Rauchfreie Discos in der Scheuer "Asthma Groove" mit DJ Kaktus
1996
Rolling Idstone – wieder
Rolling Idstone Siegerband "Kriechers Wahn" aus Niedernhausen
1996
1995
Rolling Idstone
Der 1. kreisweite Bandwettbewerb "Rolling Idstone"; Sieger war Meister Grötschs "Mind Bomb"
1994
Ende einer Open Air Ära
Das letzte Steinbruchfestival.....
1994
1992
Achmeds Sturz
Beim Überdachen des Innenhofes für die Faschingsparty stürzt Achmed ab und zieht sich erhebliche Verletzungen zu.
Die Bauerndiscos in der Scheuer werden zum Renner, sind immer innerhalb kurzer Zeit ausverkauft, und das Dorf gerät wegen der Menschen- und Automassen in Aufruhr.
Die Party wird ausgesetzt, bis wieder halbwegs Ruhe im Dorf einkehrt.
Immer wieder tolle Veranstaltungen in der Scheuer
1991
Neubau der Toilettenanlage
Neubau der Toilettenanlage und Ausbau der Scheuer zum Veranstaltungsraum: die Theken werden gemauert, Zu- und Abluft eingebaut, Heizung, Tanzfläche und Technik
Bildergalerie Umbau
Eröffnung Ende Dezember
1991
1990
Achmed kauft das Anwesen
1. Faschingsparty halblegal in der Scheuer
Umbau der Kneipe; in dieser Zeit Ausschank in der Scheuer
1989
Erste Veranstaltung in der SCHEUER
Bauer Gert räumt die Scheuer
Sommerfest mit Murph & the Magic Tones als erste Veranstaltung in der Scheuer
Erste Rauchfreie Abende in der Kneipe werden gut angenommen
1989
1988
Ein neuer Dachstuhl
Achmed und Kumpane bauen auf das Hauptgebäude einen neuen Dachstuhl und erneuern die Fassade
1987
Preisboxen

Preisboxen für Hausgäste ist der Knaller!
Neubau der Toilettenanlage, Saal als Auflage der Behörden, kurz danach Saalschließung durch das Bauamt
Veranstaltungen dann in der Kneipe, der Kegelbahn und den umliegenden Hallen
1987
1985
Die Steinbruchfestivals
Über viele Jahre veranstaltet die AG Steinbruchfestival tolle Festivals im Steinbruch zwischen Idstein und Wörsdorf
1984
Umzug in den Nassauer
...mit Schwein Eberhard, Ziegen und Hühnern
Erste Discos (einmal im Monat) auf dem Saal im 1. OG
Weiterhin probt der Wörsdorfer Gesangverein im Sälchen, die Musikgemeinschaft auf dem Saal und diverse Rockbands in der Scheuer
1984
1983
Achmed übernimmt die Kneipe von Oma Josefa
Musik- und Kleinkunstveranstaltungen, Kinderprogramm usw. auf dem Saal
Der Pachtvertrag ist auf ein Jahr "Probezeit" begrenzt. Die Planungen der Familienoberen: Abriss des kompletten Anwesens und Neubau mit Gaststätte, Büros, Läden usw.
Doch der "Nassauer" ist prima angelaufen, womit im Umfeld niemand gerechnet hatte. Das Anwesen war "besetzt" und wurde nicht mehr aus der Hand gegeben!
1967
Geburtsstunde der SCHEUER als Club
Wirt Rudi macht Enkel Achim (Achmed) den Vorschlag, im alten Kuhstall (heute Exbar) einen Beatschuppen aufzumachen.
Opa Rudi hatte eine gute Idee!
1967
1966
Scheuer als Getreidelager
Bauer Gert, Sohn von Rudi und Vater von Biggi, siedelt aus und behält die Scheuer als Getreidelager
1965
65er Quetscheschnaps
Wirt Rudi brennt den legendären 65er Quetscheschnaps im Kartoffelkeller (heute Sarabar und Künstlergarderobe).
Enkel Achim hilft mit und weiß heute noch Storys davon zu erzählen. Restbestände gibt’s heute noch!
1965
1960
Achmeds erstes Bier

1958
Der Bulle...
Ein schwarz/weißer, 12 Zentner schwerer Bulle soll aus dem Stall (heute Exbar) abgeholt und zum Metzger gebracht werden. Dabei ist der Bursche abgehauen, hat das Hoftor aus den Angeln gehoben und ist dann vor Schreck gegenüber an Nachbars Hauswand gerammt. Anschließend hat er kehrt gemacht und ist die Treppe hoch (damals Fluchtweg Saal, heute Zugang Praxis) und hat ein paar Runden auf dem alten Saal gedreht. Nur mit viel Mühe und acht starken Helfern wurde der Bulle dann in den Viehhänger verladen.
1958
1956
Kegelbahn wird umgebaut zur Scherenbahn
1948
Brand der Scheuer
Anschließend Wiederaufbau und Anbau des Dickworzkellers
1948
1945
Nachkriegszeit
Einige Monate Club der US-Besatzungstruppen im Saal
Die ersten Bands halten Einzug; den Gerüchten nach haben damals später berühmt gewordene Größen dort gespielt! Die Mädels aus der Umgebung waren ganz verrückt nach den amerikanischen Soldaten; war wohl viel los in der Drescherstubb!
1943
2. Weltkrieg
In den letzten Kriegsjahren waren auf dem Saal Kriegsgefangene, überwiegend aus Weißrussland untergebracht. Sie mussten im Wald Holz schlagen und kleinmachen als Brennstoff, da Diesel und Benzin knapp geworden war.
1943
1936
Neuanfang

Abriss und Neubau der Scheuer
1922
Bau der Kegelbahn
1922
1920
1920 bis 1940
Kerbe- und Vereinsveranstaltungen auf dem Saal und im Sälchen
Theatervorführungen, klassische Bühnenstücke, Lustspiele, Kindervorführungen, Kino- und Dorfveranstaltungen aller Art
Regelmäßig war der fahrende Filmvorführer Bettenbühl aus Bremthal hier und hat die neuesten Filme gezeigt
1920
Nassauer Hof
Nach dem verlorenen 1. Weltkrieg Namensänderung in NASSAUER HOF
Vereinslokal des Gesangvereins "Germania" Wörsdorf
1920
1919
Besitzerwechsel
Rudolf Schmidt kauft das Anwesen von der Familie Grund (vormals Feix)
1880
Bau der Scheuer
1880
1871
"Pariser Hof"

Das Anwesen erhält den Namen "Pariser Hof" zur Erinnerung an den siegreichen Frankreichfeldzug.
1850
Errichtung des Anwesens
Mitte des neunzehnten Jahrhunderts wurde der erste Teil des Gebäudes erbaut. Der erste Bauabschnitt war wohl die Grundfläche der alten Gaststube. Dann kam die Fläche des Saales und der darunterliegenden Räume bis zur Torfahrt dazu. Daraufhin wurde wohl um die Breite der heutigen Küche zum Innenhof hin angebaut. Anschließend vermutlich das Sälchen (heute Podest, Kneipe und Kegelbahn) und dann die Torfahrt/Bühne, Saal und der Zwischenbau (Remise) zur Scheuer. Damals Stallungen, heute Getränke- und Techniklager Scheuer. Gebaut wurde in verschiedenen Etappen bis heute immer, wenn Geld übrig war.
1850